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Ringer-Bundesliga
höchste Kampfklasse im deutschen Ringen für Mannschaften Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Ringer-Bundesliga ist die höchste Kampfklasse im deutschen Ringen für Mannschaften. Die Bundesliga wurde 1964 eingeführt.
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Geschichte
Die Ringer-Bundesliga wurde im Oktober 1964 in der Bundesrepublik mit einer Süd- und einer Nordstaffel mit jeweils sechs Mannschaften eingeführt. Zur Nordgruppe gehörten der SV Einigkeit 05 Aschaffenburg-Damm, der KSV 1898 Neu-Isenburg, die Sport-UNION Annen, der ASV Mainz 1888, SV Siegfried-Nordwest Berlin 1887 und der ASV Heros 1894 Dortmund. In der Südgruppe traten der ESV Sportfreunde München-Neuaubing, der AV Germania Freiburg-St. Georgen, der KSV „Athletik-Einigkeit“ Köllerbach, der KSV Saarbrücken-Malstatt, der ASV „Spartania“ Schorndorf und der SV Siegfried Hallbergmoos an.[1]
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Modus
Grundsätzlich gibt es eine Vorrunde, die in mindestens zwei Staffeln ausgetragen wird, und eine Endrunde, vergleichbar mit einer Play-off-Runde. Der deutsche Meister wird meist zwischen Januar und März in einem Finale gefunden, wobei es einen Vorkampf und einen Rückkampf gibt und beide Ergebnisse miteinander addiert werden.
Ringer-Bundesliga 2024/25
Die Bundesliga-Kampfzeit 2024/25 besteht aus zwei Staffeln mit 6 und 7 Mannschaften. Die Saison begann mit dem ersten Wettkampftag der Vorrunde am 14. September 2024. Der letzte Wettkampftag der Vorrunde ist für den 7. Dezember 2024 terminiert. Die Endrunde folgte im Dezember 2024 und im Januar 2025. Die Finalbegegnungen fanden am 18. und 25. Januar 2025 statt.
Liste der Meister der Ringer-Bundesliga
Zusammenfassung
Kontext
Bundesliga-Meister
In den Bundesliga-Kampfzeiten seit 1964/65 errangen insgesamt 14 verschiedene Vereine den Meistertitel. Die beiden erfolgreichsten Ringervereine sind mit jeweils neun gewonnenen Meisterschaften der VfK Schifferstadt und der KSV Aalen, der bis 2005 unter dem Namen KSV Germania acht Titel und nach der Neugründung als KSV Aalen 05 einen weiteren Titel erreichen konnte. Der AC Bavaria Goldbach folgt mit acht gewonnenen Titeln auf dem dritten Rang.
Der VfK Schifferstadt unterlag insgesamt 14-mal in Finalrunden und ist damit mit Abstand häufigster Vizemeister der Ringer-Bundesliga.
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Siehe auch
Literatur
- Michel M. Lefebvre: Die Ringer-Bundesliga wird 50. In: Der Ringer. Nr. 12, 2013.
Weblinks
- Offizielle Informationen des DRB zur Bundesliga (Download-Bereich)
- Ringer-Ligendatenbank; Ergebnisarchiv seit 1999
- Auflistung dt. Mannschaftsmeister von 1922 bis 2004 auf sport-komplett.de
- Ringen Deutsche Mannschaftsmeisterschaften (1922–1969) auf sport-record.de
- Ringer-Mannschaftsmeister auf gerhards-db.de
Einzelnachweise
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