Mortefontaine (Aisne)

französische Gemeinde im Département Aisne Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Mortefontaine ist eine französische Gemeinde mit 215 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France (frühere Region: Picardie). Sie gehört zum Arrondissement Soissons, zum Kanton Vic-sur-Aisne und zum Gemeindeverband Retz en Valois.

Schnelle Fakten
Mortefontaine
Mortefontaine (Frankreich)
Mortefontaine (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Hauts-de-France
Département (Nr.) Aisne (02)
Arrondissement Soissons
Kanton Vic-sur-Aisne
Gemeindeverband Retz en Valois
Koordinaten 49° 20′ N,  5′ O
Höhe 64–162 m
Fläche 11,90 km²
Einwohner 215 (1. Januar 2022)
Bevölkerungsdichte 18 Einw./km²
Postleitzahl 02600
INSEE-Code

Mairie Mortefontaine
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Geographie

Die Gemeinde Mortefontaine liegt am Flüsschen Vandy, das hier noch Ru de Sainte-Clotilde genannt wird und der Aisne zuströmt. Mortefontaine umfasst die Ortsteile Ferme du Pouy, La Raperie, Vaubéron sowie Roy Saint-Nicolas und liegt an der Grenze zum Département Oise, rund 20 Kilometer westsüdwestlich von Soissons. Nachbargemeinden von Mortefontaine sind Montigny-Lengrain und Laversine im Norden, Cœuvres-et-Valsery im Osten, Vivières im Süden, Taillefontaine, Retheuil und Chelles im Westen und Hautefontaine im Nordwesten.

Geschichte

Das Gehöft Vaubéron ist eine Gründung des Klosters Longpont, einer Zisterzienserniederlassung. Mortefontaine selbst wird auf eine Templergründung zurückgeführt.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr196219681975198219901999200620132022
Einwohner267293226236250253245247215
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Saint-Hilaire aus dem 12. Jahrhundert, 1927 als Monument historique eingetragen[1]
  • Rue des Templiers mit befestigten Häusern
  • Taubenhäuser bei mehreren Gehöften
Commons: Mortefontaine – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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