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deutscher Regionalhistoriker Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hans H. Weber (* 1. Mai 1911 in Darmstadt; † 3. Oktober 1988 in Groß-Bieberau) war ein deutscher Regionalhistoriker.
Er studierte in Marburg, Frankfurt am Main und Gießen Geschichte, Geografie, Philosophie und Germanistik. Er lehrte an der Odenwaldschule, am Pädagogium Berlin-Waldsieversdorf und an der Albert-Einstein-Schule in Groß-Bieberau. Er forschte zur Burgenkunde und der Territorial- und Siedlungsgeschichte des Odenwaldraums mit den Schwerpunkten um die Orte Breuberg, Lichtenberg und Lindenfels. Er erhielt die Ehrenbürgerschaften der ehemaligen Stadt Neustadt, heute Breuberg, und der ehemaligen Gemeinde Lichtenberg, heute Fischbachtal; Verdienstplaketten der Stadt Groß-Bieberau, des Odenwaldkreises und des Kreises Darmstadt-Dieburg sowie das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1971 war er Mitglied in der Hessischen Historischen Kommission.[1] Er wurde in Darmstadt begraben.
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