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Film von John G. Blystone und Hal Roach Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dick und Doof als Salontiroler (Original: Swiss Miss) ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit dem Komiker-Duo Laurel und Hardy aus dem Jahr 1938. Der Film startete am 28. Februar 1952 in den deutschen Kinos, österreichischer Kinostart war bereits 1948. Dort wurde der Film unter dem Titel Die lustigen Tiroler veröffentlicht. In der Schweiz erhielt der Film den Titel Dick und Doof im Berner Oberland. Im Fernsehen lief der Film auch unter dem Titel Schweizermädel.
Film | |
Titel | Dick und Doof als Salontiroler |
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Originaltitel | Swiss Miss |
Produktionsland | USA |
Originalsprache | Englisch |
Erscheinungsjahr | 1938 |
Länge | 72 Minuten |
Altersfreigabe |
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Stab | |
Regie | John G. Blystone Hal Roach |
Drehbuch | Felix Adler Jean Negulesco Charles Nelson James Parrott Charley Rogers |
Produktion | Hal Roach Sidney S. Van Keuren |
Musik | Phil Charig Marvin Hatley |
Kamera | Norbert Brodine Art Lloyd |
Schnitt | Bert Jordan |
Besetzung | |
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Stan und Ollie wollen in der Schweiz Mausefallen verkaufen, weil das Geschäft in den USA nicht besonders läuft und Stan der Meinung ist, dass die Schweizer aufgrund des Schweizer Käses viele Mäuse haben. Ein Käufer betrügt sie mit gefälschtem Geld, mit dem sie in einem Hotelrestaurant bezahlen wollen. Da sie kein gültiges Geld besitzen, müssen sie die Rechnung als Mitarbeiter des Hotels abarbeiten.
Während dieser Zeit verliebt sich Ollie in die Frau des Komponisten und Gasts Victor Albert und glaubt, sie sei auch in ihn verliebt. Er ist deshalb umso mehr enttäuscht, als sich herausstellt, dass das vorübergehende Zerwürfnis des Paares nur auf einen kleinen Streit zurückzuführen ist. Dennoch wünscht Herr Albert, ungestört und fern von seiner Frau arbeiten zu können. Er mietet ein Chalet, das sich, verbunden durch eine Hängebrücke mit einem Bergweg, in unglaublicher Höhe befindet. Stan und Ollie sollen sein Klavier daraufhin hinüber transportieren. Nicht nur, dass Stan sich kurz zuvor mit Schnaps betrunken hat, macht dabei Probleme. Auch ein Gorilla, der aus dem Chalet kommt, vereitelt den Klaviertransport und stürzt am Schluss samt Instrument in die Tiefe. Am Ende des Films jagt der Affe mit Krücken und gegipsten Gliedern Stan und Ollie hinterher, die die Schulden abgearbeitet haben und zurück nach Amerika wollen.
Beide Fassungen sind bei Kinowelt auf DVD erschienen (nur in der zweiten Auflage von 2010). Der ursprüngliche deutsche Vorspann ist auf der DVD der Schweizer Firma Medaria zu sehen.
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