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Ferrovia Centro-Atlântica

Private brasilianische Bahngesellschaft Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ferrovia Centro-Atlântica
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Die Eisenbahngesellschaft Ferrovia Centro Atlântica, auch FCA, ist eine private Bahngesellschaft in Brasilien, die zum Konzern der Companhia Vale do Rio Doce (VALE) gehört.

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Eisenbahnstrecke der EFVM
Schnelle Fakten
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Lokomotiven der FCA Ferrovia Centro Atlântica im Einsatz
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Geschichte

Zusammenfassung
Kontext

Sie wurde am 1. September 1996 gegründet als Folge der Privatisierung der staatlichen Bahngesellschaft RFFSA Rede Ferroviária Federal. Die Gesellschaft übernahm die Konzessionen für die beiden Streckennetze

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Aktuelles Streckennetz der FCA 2010

1999 kam die FCA unter die Kontrolle des Minenkonzerns Companhia Vale do Rio Doce, der eine Aktienmehrheit seit 2003 bei FCA übernahm. Die Bahngesellschaft FCA verfolgt ein Projekt, das die Herstellung eines Exportkorridors von Pirapora am Rio São Francisco und dem Seehafenterminal von Porto de Tubarão bei Vitória im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vorsieht. Dieser Transportweg soll schon 2009 einen großen Beitrag zum Exportgeschäft der Region um Pirapora leisten. Ein anderes Großprojekt betrifft die Konstruktion einer neuen Bahnstrecke Variante Ferroviária Litorânea Sul (VFLS) zwischen Cariacica in Minas Gerais und Cachoeiro do Itapemirim im Bundesstaat Espírito Santo. Mit einer Gesamtlänge von 165 km und einem Anschluss an das Industriezentrum von Anchieta wird diese Verbindung eine unfallträchtige ältere Strecke ersetzen. Ein historisches Projekt stellte die FCA im Jahr 2006 fertig. Es handelt sich hierbei um den Trem da Vale, eine wiederhergerichtete historische Bahnstrecke, die die bekannten Barockorte Mariana und Ouro Preto im Bundesstaat Minas Gerais miteinander verbindet.

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