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Kalenderübersicht 1023
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1023
Wappen von Blois Wappen der Grafschaft Champagne Odo II. von Blois erhält die Grafschaft Champagne.
1023 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 471/472 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1015/16
Buddhistische Zeitrechnung 1566/67 (südlicher Buddhismus); 1565/66 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 61. (62.) Zyklus

Jahr des Wasser-Schweins 癸亥 (am Beginn des Jahres Wasser-Hund 壬戌)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 385/386 (Jahreswechsel April)
Iranischer Kalender 401/402
Islamischer Kalender 413/414 (Jahreswechsel 25./26. März)
Jüdischer Kalender 4783/84 (18./19. September)
Koptischer Kalender 739/740
Malayalam-Kalender 198/199
Seleukidische Ära Babylon: 1333/34 (Jahreswechsel April)

Syrien: 1334/35 (Jahreswechsel Oktober)

Spanische Ära 1061
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1079/80 (Jahreswechsel April)
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Ereignisse

Zusammenfassung
Kontext

Politik und Weltgeschehen

Ostfränkisch-deutsches Reich

Iberische Halbinsel

al-Qasim al-Ma'mun kehrt nach zwei Jahren mit Hilfe treuer Sklaventruppen aus seinem Exil in Sevilla nach Córdoba zurück und vertreibt seinen Neffen Yahya al-Mutali. Yahya zieht sich nach Málaga zurück. Doch bald kommt es zu einem erfolgreichen Aufstand der Bevölkerung von Córdoba gegen die Berbertruppen al-Qasims, die schwer geschlagen werden. Abd ar-Rahman V. wird am 2. Dezember von den führenden Einwohnern der Stadt zum Kalifen von Córdoba erhoben, womit die Umayyaden die Hammudiden wieder vom Kalifenthron verdrängen können. Allerdings werden bei der Wahl zwei weitere Bewerber übergangen, die nun heftig gegen seine Herrschaft opponieren. Der neue Kalif sucht sich seine Berater aus dem hauptstädtischen Adel, der bedeutende Universalgelehrte Ibn Hazm übernimmt das Amt des Wesirs. Abd ar-Rahman V. umgibt sich allerdings wie sein Vorgänger mit einer Garde aus Berbern. al-Qasim wiederum gelingt zwar nach der verlorenen Schlacht die Flucht, doch gerät er in die Gefangenschaft von Yahya al-Mutali, der sich nach Mālaqa zurückgezogen hat.

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Taifa-Reich Sevilla unter Abu l-Qasim (Abbad I.) (dunkelgrün) und seinen Nachfolgern

Während der Schwächeperiode des Kalifats von Córdoba begründet Abbad I. in Sevilla ein Taifa-Königreich und löst es aus dem Kalifat. Zunächst regiert er mit Hilfe eines Rats der Ältesten, schiebt diesen jedoch allmählich beiseite, macht sich zum Alleinherrscher und begründet die Dynastie der Abbadiden.

Urkundliche Ersterwähnungen

  • 16. Mai: Der steiermärkische Ort Tragöß wird erstmals in einer Urkunde erwähnt, die eine Schenkung des Kaisers Heinrich II. an das Frauenkloster Göß betrifft. Der Name ist vermutlich slawischen Ursprungs.
  • Diefenbach (heute Ortsteil von Sternenfels im Enzkreis) wird erstmals als „Duiffenbach“ urkundlich erwähnt.
  • Schützingen (heute Ortsteil von Illingen im Enzkreis) wird erstmals erwähnt

Religion

Geboren

  • Wilhelm VII., Herzog von Aquitanien und Graf von Poitou († 1058)
  • um 1023: Raimund Berengar I., Graf von Barcelona, Girona, Osona, Carcassonne und Rasès († 1076)

Gestorben

Todesdatum gesichert

  • 5. Februar: Sitt al-Mulk, Regentin des Kalifats der Fatimiden in Nordafrika (* 970)
  • 27. März: Gebhard I., Bischof von Regensburg
  • 8. August: Ekkehard, Bischof von Prag
  • 13. August: Bernhard, Bischof von Oldenburg
  • 7. September: Arnulf, Bischof von Halberstadt
  • 26. September: Gottfried II., Herzog von Niederlothringen (* um 965)
  • 22. Oktober: Gero, Erzbischof von Magdeburg
  • 5. Dezember: Hartwig, Erzbischof von Salzburg

Genaues Todesdatum unbekannt

  • verm. 5. April: Ælfmær, Bischof von Sherborne
  • spätestens 23. Juli: Ezilo, Gründungsabt von Kloster Ilsenburg und Bischof von Brandenburg
  • Dietmar, Bischof von Osnabrück
  • Oda von Haldensleben, Herzogin von Polen als Ehefrau von Mieszko I. (* vor 962)
Commons: 1023 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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